Baugesellschaft Oberkirch

Allgemein


Dipl. Ing. Markus Flach (links) und Baugesellschaft-Geschäftsführer Thomas Maier schauten sich auch die Neugestaltung der Außenanlage bei den Gebäuden in der Butschbacher Straße in Oberkirch an.

Oberkirch (red/RK). Die Städtische Baugesellschaft Oberkirch hat mit der Neugestaltung der Außenanlagen an den Gebäuden Butschbacher Straße 50 bis 56 begonnen.

Ebenso wird der Einbau einer neuen Heizungsanlage vorgenommen. Im Zuge der Neugestaltung der Außenanlage werden sämtliche Schmutz- und Regenwasserleitungen erneuert und das bestehende Mischwasserkanalsystem auf ein Trennsystem umgestellt, teilt die Baugesellschaft mit. Insgesamt werden 750 Meter neue Leitungen verlegt. Dabei wird zukünftig das Regenwasser in den nördlich verlaufenden Vorfluter-Graben eingeleitet und somit aus ökologischer Sicht das Kanalnetz entlastet. Die kompletten Hofflächen werden entsiegelt und mit neuem versickerungsfähigem Pflaster belegt. Somit profitieren die Mieter von einer reduzierten Niederschlags-wassergebühr, so die Baugesellschaft. Die Hausanschlüsse für Frischwasser werden in beiden Gebäuden erneuert.

Die Zugänge zu den Gebäuden werden künftig ohne Stufen barrierefrei ausgeführt. Im Zuge der Umbaumaßnahme der Außenanlage werden auch die beiden über 30 Jahre alten Ölheizungen in den beiden Gebäuden durch moderne Brennwert-Gaskesselanlagen ersetzt. Die Heizzentrale ist dann im Gebäude Butschbacher Straße 50-52 eingebaut und die zwei neuen miteinander kommunizierenden Gaskessel als Kaskadenlösung führten zu einer deutlichen Energieeinsparung. Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass über den gesamten Leistungsbereich eine optimale Anpassung an den Wärmebedarf gewährleistet werden kann. Zusätzlich führt die neue Heizungsanlage zu einer höheren Betriebssicherheit, da im Störungsfall jedes Heizgerät die Funktion des anderen übernehmen kann. Das Gebäude Butschbacher Straße 54-56 wird mit einer Fernleitung an die Heizungsanlage angebunden. Geschäftsführer Thomas Maier ist überzeugt, „dass durch die bereits durchgeführten energetischen Wärmedämmmaßnahmen am Dach und an der Gebäudefassade sowie durch den Einbau neuer Fenster in den letzten Jahren und nun mit der neuen Heizung die gesetzlichen Vorgaben vollumfänglich erfüllt werden und die Mieter von günstigeren Mietnebenkosten profitieren werden“. Aus brandschutztechnischen Gründen werden die Kellertüren in den beiden Gebäuden durch neue Brandschutztüren ersetzt. Im Bereich der Haupteingänge zu den Gebäuden werden für die Bewohner auch neue Fahrrad- und Müllbehälterüberdachungen gebaut. Abschließend werden mit der Neuanlage der Grünflächen neue Bäume gepflanzt, so dass wieder eine attraktive Außenanlage mit viel Grün zwischen den beiden Gebäuden entsteht, schreibt die Baugesellschaft. Die  Gesamtinvestition der Maßnahme durch die Städtische Baugesellschaft Oberkirch beträgt rund 520 000 Euro. Die Arbeiten werden durch die ortsansässigen Firmen OTL Ortenauer Tief- & Landschaftsbau und Kimmig- Haustechnik ausgeführt. Die Planung erfolgte durch Diplom-Ingenieur Markus Flach.


Bei der Übergabe waren Vor-Ort (v. l. n. r.) Daniel Sturm, Fa. ERNST Land-Forst-Gartentechnik, Prokurist Thomas Maier, Hausmeister Roland Birk, Hausmeister-Vorarbeiter Martin Bähr von der Städtischen Baugesellschaft.

Seit einigen Tagen freuen sich die Hausmeister der Städtischen Baugesellschaft Oberkirch über das neue Rasenmäherfahrzeug „Turbograss“ der Marke Gianni Ferrari, welcher das in die Jahre gekommene bisherige Fahrzeug ersetzt. Die einfache Wendigkeit und die ausgezeichnete Manövrierfähigheit sind das wichtigste Kennzeichen dieses Rasenmähers. Die Maschine bewegt sich flink um Bäume, Zäune und ist ideal einsetzbar für kleinere bis mittlere Rasenflächen sowie bei schmalen Wegen. Prokurist Thomas Maier freute sich mit den Hausmeistern über die Neuanschaffung und teilte mit, „dass das Fahrzeug den bisherigen Fuhrpark ideal ergänze und durch die hohe Mähgeschwindigkeit und die gegebene Wendigkeit auf zeitraubende Ausputzarbeiten verzichtet werden kann, was sicherlich zu einer Arbeitserleichterung führen wird.“ Das Fahrzeug wurde durch die Fa. ERNST Land-Forst-Gartentechnik GmbH aus Oberkirch-Stadelhofen geliefert.

 


Wir haben ab dem 04. Mai 2020 die Geschäftsstelle wieder geöffnet, allerdings mit Einschränkungen zum Schutz der Verbreitung des Corona-Virus:

Zutritt haben nur Personen, die einen Mund- und Nasenschutz tragen und wir können höchstens gleichzeitig zwei Personen Einlass gewähren.

Wir sind jedoch wie gewohnt auch weiterhin über E-Mail und Telefon zu den üblichen Zeiten erreichbar.

Nur so nähern wir uns sukzessive einem modifizierten Normalbetrieb.


Von der gelungenen Realisierung der Wohnbebauung der Städtischen Baugesellschaft im Baugebiet „Heimkehrerstraße“ überzeugten sich vor wenigen Tagen Oberbürgermeister Matthias Braun und Thomas Maier, Prokurist der Baugesellschaft.

Oberbürgermeister Matthias Braun informierte sich vor Ort

Der Spatenstich für die drei neuen Mehrfamilienhäuser der Städtischen Baugesellschaft erfolgte Mitte April 2018. Im Mai 2019 sind nun die ersten Mieter in die Wohnungen eingezogen. Die Städtische Baugesellschaft investierte knapp 4,4 Mio. Euro im Baugebiet „Heimkehrerstraße“. Neubau kommt dem Bedarf nach günstigem Wohnraum in Oberkirch nach.

„Durch die Fertigstellung der drei Neubauten wird die Städtische Baugesellschaft einmal mehr ihrem sozialen Auftrag gerecht“, betonte Oberbürgermeister Matthias Braun als Vorsitzender der Baugesellschaft den hohen Stellenwert des Neubaus bei einer Besichtigung vor Ort. „Die drei Wohnhäuser tragen dem Bedarf nach bezahlbaren und attraktiven Wohnraum in Oberkirch Rechnung“, unterstrich das Stadtoberhaupt.

Mieter ziehen im Mai 2019 ein

Ab dem Frühjahr 2018 entstanden entlang der Wilhelm Emanuel von Ketteler-Straße und des Dorfhaldewegs drei Mehrfamilienwohnhäuser mit je sechs Wohneinheiten. Mit rund 4,4 Mio. Euro, inklusive Grundstückskosten, ist der Neubau der Wohnhäuser eine der größten Investitionen der Städtischen Baugesellschaft in der jüngeren Vergangenheit. „Durch einfache Bauformen, Minimierung von Nebenflächen, Wiederholung identischer Grundrisse sowie dem Ausschöpfen möglicher Einsparpotentiale wird eine möglichst wirtschaftliche Gesamtlösung bei gleichzeitiger hochwertiger Bauausführung erreicht“, erklärte Thomas Maier, Prokurist der Baugesellschaft im Gespräch. Insbesondere Familien mit mehreren Kindern sind in die neuen Wohnungen eingezogen, darunter auch einige Mieter aus anderen Liegenschaften der Städtischen Baugesellschaft.

Wenige Wohnungen noch frei

Alle Wohnungen sind mit einer zentralen SAT-Anlage für das Fernsehen ausgestattet. Ebenso sind die einzelnen Wohnungen direkt an das Glaserfasernetz im Baugebiet angeschlossen. Damit ist eine zeitgemäße und umfangreiche Medienversorgung gewährleistet. Alle Wohnungen sind mit einer modernen Einbauküche ausgestattet. Die Kaltmiete beträgt bei 6,- Euro/qm Wohnfläche, damit liegt sie 33 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete von 8,95 Euro für einen Neubau. Einige wenige Wohnungen können noch vermietet werden. Bei Interesse kann sich dazu an Heidi Hofer-Kramer von der Städtischen Baugesellschaft gewendet werden, Tel. 07802 70 348-0. 

Informationen zum Projekt:

Im Baugebiet „Heimkehrerstraße“ entstanden drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 18 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von 1.600 qm. 

Die Baugesellschaft investiert rund 4,4 Mio. Euro in das Projekt. Eine öffentliche Förderung erhält es aus dem Förderprogramm „Wohnungsbau Baden-Württemberg“ für den sozialen Mietwohnungsbau. Die drei Neubauten entsprechen dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70“. Alle drei Gebäude werden über das Blockheizkraftwerk der Stadtwerke Oberkirch im Waldweg versorgt. Dadurch kommt es zu einer Verringerung von Emissionen, wodurch ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt geleistet wird.

 

Acht Drei-Zimmerwohnungen mit einer Wohnfläche von circa 78 bis 89 qm Wohnfläche sowie zehn Vier-Zimmerwohnungen mit knapp 91 qm Wohnfläche sind in den vergangenen Monaten entstanden. Im Haus 2 sind sechs Wohnungen durch einen Aufzug barrierefrei erschlossen. Die Wohnungsgrößen sind insbesondere für Familien mit mehreren Kindern geeignet. Eine geförderte Mietwohnung kann nur Wohnungssuchenden mit einem Wohnberechtigungsschein überlassen werden. 

Die Planungen für die drei Wohngebäude stammen vom Oberkircher Architekten Thomas Schweiker und wurden von dem Generalunternehmer Rendler Bau GmbH umgesetzt. 

Photo: Ulrich Reich/Stadt Oberkirch


Umzug der Geschäftsstelle

Unsere Geschäftsstelle ist vom 5. bis 9. November 2018 wegen Umzug geschlossen.

Ab 12. November 2018 sind wir zu den Geschäftszeiten wieder für Sie da.

Wir befinden wir uns im selben Gebäude im 2. OG.

 


Ein schöner Anlass vereinte am 28. September 2018 die Mitarbeiter der beteiligten Baufirmen, Fachbüros und Städtischen Baugesellschaft. Peter Bercher, Geschäftsführer der Baugesellschaft, konnte zum Richtfest für drei Mehrfamilienhäuser begrüßen.
Doch bevor auf die bereits geleistete gute Arbeit bei einem kleinen Umtrunk mit Vesper angestoßen wurde, sprach Robin Neumaier von der Zimmerei Hansmann noch vom Dachfirst den traditionellen Richtspruch. Im Baugebiet „Heimkehrer Straße“ entstehen zurzeit drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 18 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von 1.600 qm. Die Fertigstellung ist für April 2019 vorgesehen. Die ersten Mieter werden Anfang Mai 2019 einziehen. Fast im Gleichklang entstehen nun die drei Gebäude.
Die Baugesellschaft investiert rund 4,4 Mio. Euro in das Projekt. Eine öffentliche Förderung erhält es aus dem Förderprogramm „Wohnungsbau Baden-Württemberg“ für den sozialen Mietwohnungsbau. Die drei Neubauten entsprechen dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70“. Alle drei Gebäude werden über das Blockheizkraftwerk der Stadtwerke Oberkirch im Waldweg versorgt. Dadurch kommt es zu einer Verringerung von Emissionen, wodurch ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt geleistet wird.
Es entstehen bis April 2019 acht Drei-Zimmerwohnungen mit einer Wohnfläche von circa 78 bis 89 qm Wohnfläche sowie zehn Vier-Zimmerwohnungen mit knapp 91 qm Wohnfläche. Im Haus 2 sind sechs Wohnungen durch einen Aufzug barrierefrei erschlossen. Die Wohnungsgrößen sind insbesondere für Familien mit mehreren Kindern geeignet. Die Kaltmiete wird bei 6,- Euro pro Quadratmeter Wohnfläche liegen und damit 1/3 günstiger sein als die ortsübliche Vergleichsmiete für einen Neubau in Oberkirch.
Interessenten an der Anmietung einer Neubauwohnung können sich gerne für weitere Informationen an die Geschäftsstelle der Städtischen Baugesellschaft wenden. Quelle U. Reich



Spatenstich für drei Mehrfamilienhäuser in der Heimkehrerstraße in Oberkirch: von links Mario Fantoli (Statik), Markus Schenk (Architekt), Markus Huber (Geschäftsführer Rendler-Bau), Lothar Bächle (Sparkasse Offenburg-Ortenau), Peter Bercher (Geschäftsführer Städtische Baugesellschaft), Oberbürgermeister Matthias Braun, Thomas Schweiker (Architekt), Frank Lendowski (Gesellschafter Firma Koehler), Thomas Maier (Prokurist Städtische Baugesellschaft).

Es ist eine der größten Investitionen der Städtischen Baugesellschaft in den letzten 20 Jahren: Mit dem Bau von drei Mehrfamilienhäusern in der Heimkehrerstraße in Oberkirch soll bezahlbarer Wohnraum entstehen. Die 18 Wohnungen können in einem Jahr bezogen werden.

Der Bedarf nach kostengünstigem Wohnraum ist groß – auch in Oberkirch. Diesem Umstand will die Stadt mit dem Bau von drei Mehrfamilienhäusern Rechnung tragen, die jetzt in der Heimkehrerstraße entstehen. »Die Preise für Bauleistungen steigen so stark wie lange nicht mehr –  gerade beim Neubau von Wohngebäuden«, sagte Oberbürgermeister Matthias Braun beim Spatenstich am 18. April 2018. Das habe auch Auswirkungen auf die Miethöhe. »Auch bei uns in  Oberkirch sind die Mieten in den vergangenen Jahren stark gestiegen«, betonte Braun. Die Stadt habe sich Gedanken gemacht, »wie wir kostengünstiger bauen können und wir haben hier eine Vorgehensweise gefunden, die auch für weitere Projekte für die Schaffung von kostengünstigem Wohnraum Pate stehen kann«. Einfache Bauformen, Minimierung von Nebenflächen, Wiederholungen identischer Wohnungsgrundrissen, Einfachkonstruktionen sowie das Ausschöpfen  möglicher Einsparpotenziale durch Vorfertigung – damit sei es gelungen, eine möglichst  wirtschaftliche Gesamtlösung zu erzielen. Die Städtische Baugesellschaft darf sich als Bauherr über  eine Landesförderung des Projekts freuen: 80 Prozent der Kosten – sie liegen bei insgesamt 4,4 Millionen Euro – werden als zinsloses Darlehen mit einer Laufzeit von 30 Jahren zur Verfügung  gestellt. Im Gegenzug besteht eine Mietpreis und  Belegungsbindung durch Wohnberechtigungsbescheinigungen. Dass dieser Anreiz für private Investoren nicht ausreiche, war dem OB durchaus bewusst. Dennoch: »Durch kostengünstiges Bauen und zum anderen durch die  öffentliche Förderung können wir die Wohnungen, die wir hier bauen, mit einer Kaltmiete von 6 Euro pro Quadratmeter-Wohnfläche anbieten und liegen damit 33 Prozent unter der ortsüblichen  Vergleichsmiete für Neubau.« Alle drei Gebäude sind zudem an das Blockheizkraftwerk der Stadtwerke angeschlossen. Die 18 Drei- und Vier-Zimmer-Wohnungen haben von 78 bis 91 Quadratmetern. Sie sollen in einem Jahr bezogen werden können. »Am 1. Mai 2019 können die ersten Mieter einziehen«, versprach auch Markus Huber, Geschäftsführer  der Rendler Bau GmbH, der der Städtischen Baugenossenschaft attestierte, den Auftrag noch rechtzeitig vergeben zu haben. Denn seither seien die Baupreise weiter stark gestiegen.  Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen ist eine Aufgabe, die uns weiter beschäftigen wird«, unterstrich deshalb Architekt Thomas Schweiker. Kostengünstige Wohnungen fehlten am Markt in großem Umfang: »Das wird auch in Zukunft alles andere als eine einfache Herausforderung für alle Beteiligten.« Bild und Text: Rüdiger Keller

 


Eines der größten Projekte der Städtischen Baugesellschaft in der jüngeren Vergangenheit nimmt Konturen an: Markus Huber, geschäftsführender Gesellschafter Rendler Bau, und Peter Bercher, Geschäftsführer Städtische Baugesellschaft, unterzeichneten den Vertrag über den Bau von drei Mehrfamilienwohnhäusern. Unsere Aufnahme zeigt von links: Thomas Maier, Prokurist der Baugesellschaft; Markus Huber; Stadtbaumeister Peter Bercher und Oberbürgermeister Matthias Braun als Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Baugesellschaft.

 

Baugesellschaft beauftragt Bauunternehmen Rendler für Mehrfamilienhäuser

Die Städtische Baugesellschaft investiert 4,4 Mio. Euro im Baugebiet „Heimkehrer Straße“. Mit dem Neubau von drei Mehrfamilienhäusern mit je sechs Wohneinheiten kommt die Gesellschaft dem Bedarf nach günstigem Wohnraum in Oberkirch nach. Generalunternehmer ist dabei die Firma Rendler Bau GmbH.

Im Sitzungszimmer des Oberkircher Rathauses trafen sich dieser Tage Vertreter der Städtischen Baugesellschaft und der Firma Rendler Bau zur Vertragsunterzeichnung. Das aus Oberkirch stammende und nun in Offenburg ansässige Bauunternehmen wird als Generalunternehmer für die Baugesellschaft tätig werden.

Ab dem Frühjahr 2018 werden entlang der W.-E.-v.-Ketteler-Straße und dem Dorfhaldeweg drei Mehrfamilienwohnhäuser mit je sechs Wohneinheiten entstehen. Die ersten Mieter werden im Sommer 2019 dort ein neues Zuhause finden. Oberbürgermeister Matthias Braun als Aufsichtsratsvorsitzender der Städtischen Baugesellschaft betonte die hochwertige Ausführung des Projekts. „Mit dem Neubau der Mehrfamilienwohnhäuser kommt die Baugesellschaft ihrem Auftrag zur Schaffung von kostengünstigem Wohnraum nach“, betonte das Stadtoberhaupt in dem Termin. Mit rund 4,4 Mio. Euro, inklusive Grundstückskosten, sei der Neubau der Wohnhäuser eine der größten Investitionen der Städtischen Baugesellschaft in der jüngeren Vergangenheit, ordnete Stadtbaumeister und Geschäftsführer der Baugesellschaft Peter Bercher die Baumaßnahme ein. „Durch einfache Bauformen, Minimierung von Nebenflächen, Wiederholung identischer Grundrisse sowie dem Ausschöpfen möglicher Einsparpotentiale wird eine möglichst wirtschaftliche Gesamtlösung bei gleichzeitiger hochwertiger Bauausführung erreicht“, erläuterte Prokurist Thomas Maier von der Baugesellschaft die Planung. Geschäftsführender Gesellschafter Markus Huber vom Bauunternehmen Rendler freute sich über den Zuschlag für das Projekt. Doch nicht nur der Generalunternehmer für das Projekt der Städtischen Baugesellschaft hat einen Bezug zu Oberkirch, auch die Entwurfsplanung stammt aus Oberkirch: vom Büro des Architekten Thomas Schweiker

Informationen zum Projekt:

Im Baugebiet „Heimkehrer Straße“ werden ab dem Frühjahr 2018 drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 18 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von 1.609 qm entstehen. Die Fertigstellung ist für April 2019 vorgesehen.

Die Baugesellschaft investiert rund 4,4 Mio. Euro in das Projekt. Eine öffentliche Förderung erhält es aus dem Förderprogramm „Wohnungsbau Baden-Württemberg“ für den sozialen Mietwohnungsbau. Die drei Neubauten entsprechen dem Standard „KfW-Effizienzhaus 70“. Alle drei Gebäude werden über das Blockheizkraftwerk der Stadtwerke Oberkirch im Waldweg versorgt. Dadurch kommt es zu einer Verringerung von Emissionen, wodurch ein wichtiger Beitrag zum Schutz des Klimas und der Umwelt geleistet wird.

Es entstehen bis April 2019 acht Drei-Zimmerwohnungen mit einer Wohnfläche von circa 78 bis 89 qm Wohnfläche sowie zehn Vier-Zimmerwohnungen mit knapp 91 qm Wohnfläche. Im Haus 2 sind sechs Wohnungen durch einen Aufzug barrierefrei erschlossen. Die Wohnungsgrößen sind insbesondere für Familien mit mehreren Kindern geeignet.

Die Kaltmiete wird bei 6,- Euro pro Quadratmeter Wohnfläche liegen und damit 1/3 günstiger sein als die ortsübliche Vergleichsmiete für einen Neubau in Oberkirch.

Bild und Text: Ulrich Reich, Stadt Oberkirch